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Eine Seite reicht, wenn sie die richtigen Fragen beantwortet

Ein Onepager zeigt alles Wichtige auf einer einzigen Seite: was Sie anbieten, wo Sie sind und wie man Sie erreicht. Ideal für Betriebe, die schnell sichtbar sein müssen.

Wofür

Eine Seite, ein Ziel.

Anruf, Anfrage oder Bewerbung – ein Onepager ist dann stark, wenn er genau eine Sache erreichen will.

Nicht jeder Betrieb braucht zehn Unterseiten. Wer drei Leistungen anbietet und vor allem Anrufe bekommen möchte, ist mit einer gut gebauten Seite oft besser bedient – weil Besucher nicht suchen müssen, sondern einfach weiterlesen.

  • Neu gegründete Betriebe, die zügig auffindbar sein wollen
  • Handwerker, bei denen Leistung, Einzugsgebiet und Telefonnummer zählen
  • Einzelne Angebote oder Aktionen mit eigener Seite
  • Stellenanzeigen, auf die Sie in sozialen Netzwerken oder per QR-Code verweisen

Aufbau

Die Reihenfolge
macht den Unterschied.

Ein Onepager wird von oben nach unten gelesen. Deshalb steht jede Frage genau dort, wo sie beim Besucher auftaucht – und die Antwort gleich daneben.

01 Was Sie tun und für wen Ein Satz, der in drei Sekunden verstanden wird.
02 Ihre Leistungen In kurzen Blöcken, nicht als Fließtext.
03 Warum ausgerechnet Sie Referenzen, Zahlen, Fotos – was Vertrauen schafft.
04 Einwände ausräumen Preisrahmen, Ablauf, Dauer – bevor gefragt wird.
05 Der nächste Schritt Anrufen, schreiben, Termin – eindeutig und gut sichtbar.

Auf dem Handy zählt jede Zeile

Über die Hälfte Ihrer Besucher liest die Seite auf einem Bildschirm, der schmaler ist als ein Bierdeckel. Deshalb wird jeder Abschnitt so gebaut, dass er auch dort funktioniert: kurze Absätze, große Klickflächen, die Telefonnummer immer in Reichweite.

Später erweitern

Ein Onepager ist keine Sackgasse. Wenn Ihr Angebot wächst, lassen sich Unterseiten ergänzen, ohne dass die Seite neu gebaut werden muss – das Design bleibt, es kommt Struktur dazu.

Ehrlich gesagt

Wann ein Onepager
nicht reicht.

Ich verkaufe Ihnen lieber das kleinere Paket als eines, das nicht passt. Diese drei Fälle sprechen für mehrere Seiten.

01

Viele Suchbegriffe

Wer für mehrere Leistungen einzeln gefunden werden will, braucht für jede eine eigene Seite – Google bewertet Seiten, nicht Abschnitte.

02

Mehrere Standorte

Filialen mit eigenen Öffnungszeiten und Anfahrten gehören auf eigene Seiten, sonst wird die eine Seite unübersichtlich.

03

Regelmäßige Inhalte

Wer Neuigkeiten, Termine oder Stellenangebote laufend pflegt, braucht dafür einen eigenen Bereich statt eines weiteren Abschnitts.

Häufige Fragen

Das werde ich oft gefragt.

Wenn Ihre Frage nicht dabei ist: Rufen Sie an oder schreiben Sie mir – eine kurze Antwort kostet nichts.

Reicht eine einzelne Seite für Google?

Für den eigenen Firmennamen und die wichtigsten Leistungen in Ihrer Stadt: ja. Wer für viele verschiedene Suchbegriffe gefunden werden will, braucht eigene Unterseiten – das lässt sich später ergänzen.

Was, wenn mein Angebot wächst?

Ein Onepager ist keine Sackgasse. Unterseiten lassen sich später anhängen, ohne dass die Seite neu gebaut werden muss. Das Design bleibt, es kommt Struktur dazu.

Wie lang darf so eine Seite sein?

So lang, dass die Fragen beantwortet sind, und so kurz, dass niemand aussteigt. In der Praxis sind das fünf bis sieben Abschnitte – mehr wird selten gelesen.

Brauche ich ein Kontaktformular?

Nicht zwingend. Bei Handwerksbetrieben führen Telefonnummer und E-Mail oft schneller zum Auftrag. Ein Formular ist als Zusatzleistung buchbar und in den größeren Paketen enthalten.

Schnell sichtbar werden.

Sagen Sie mir, was auf die Seite soll – den Rest übernehme ich, inklusive Rechtstexten und Bildauswahl. Den Termin für den Launch legen wir gemeinsam fest.

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